Verbände-Erklärung zur Reduzierung von Industrie-Emissionen

London, 9. November 2021. Die Verbände der Öl- und Gasindustrie aus Großbritannien, Dänemark, Norwegen, den Niederlanden und Deutschland haben sind sich einig in dem Ziel, gemeinsam die Transformation zu Netto-Null-Emissionen voranzutreiben.

Die fünf europäischen Verbände erklären in der am 9. November 2021 veröffentlichten Presseinformation, sich regelmäßigen über die Fortschritte bei der Dekarbonisierung industrieller Prozesse, die Minimierung von Methanemissionen und die Unterstützung wesentlicher Technologien wie Carbon Capture Storage und Wasserstoff auszutauschen. Diese neuen Technologien werden von zentraler Bedeutung für die Reduzierung der Industrie-Emissionen und zum Erreichen der nationalen CO2-Ziele sein. Die Öl- und Gasindustrie leistet damit einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels.

Ludwig Möhring, Hauptgeschäftsführer des BVEG, unterstreicht: „Das Versprechen der G20-Staats- und Regierungschefs, Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu werden, ist in einer Welt mit dann über neun Milliarden Menschen und entsprechendem Energiebedarf enorm. Genau wie die Öl- und Gasindustrie in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, den Energiebedarf zu decken, so verpflichtet sie sich nun, sich auf die Anforderungen der CO2-Neutralität einzustellen. Wir unterstützen die Entwicklung von Technologien, die zur CO2-Neutralität beitragen und stehen gleichzeitig zu unserer Verpflichtung, die benötigten Energiemoleküle für den Übergang bereitzustellen – mit Fokus auf die Reduzierung der Emissionen.“

Die vollständige Presseinformation finden Sie hier:

European deal to drive cleaner energy - OGUK