Für mehr Sicherheit am Steuer: Kampagne „Tippen tötet“ wird ausgeweitet

Mit der Initiative „Tippen tötet“ setzen sich der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (vormals: Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V.) und die Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ein. Die gemeinsame Kampagne wird nun ausgeweitet. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird heute das erste neue Spannband an der A 37 entrollt.

Dr. Christoph Löwer, Hauptgeschäftsführer des BVEG sagt dazu: „Gut zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass das Netzwerk junger Fahrer die Kampagne „Tippen tötet“ ins Leben gerufen hat.  2015 wurde sie mit dem Förderpreis der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) ausgezeichnet. Wir freuen uns, dass diese Kampagne so eine starke öffentliche Wirkung hat und nun sogar ausgeweitet wird. Denn Handys am Steuer sind lebensgefährlich.“

 

So klar wie die Botschaft, so einfach und eindeutig ist das Herzstück der Initiative:

 

Ein Piktogramm, das auf gelb leuchtenden Spannbändern an Autobahnbrücken landesweit in Niedersachsen für mehr Sicherheit am Steuer wirbt.

 

Löwer betont: „Das Thema Sicherheit hat in unserer Branche höchste Priorität. Das gilt auch für die Verkehrssicherheit, denn die Mitarbeiter unserer Industrie legen jedes Jahr Millionen von Kilometern mit dem Auto zurück. Dass sie dabei sicher zu ihrem Zielort und wieder nach Hause zurückkehren, liegt uns sehr am Herzen. Deshalb werden wir die Kampagne weiter unterstützen und rufen nochmals dazu auf, die Hände immer am Steuer zu lassen, denn Tippen tötet.“

Hier die Meldung der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. inkl. einer Bildergalerie.